Beiträge in Kategorie: Politik


Heute unterzeichnen der Bildungsminister Hans-Robert Metelmann (parteilos) die Rektoren des Landes eine gemeinsame Zielvereinbarung in der geregelt werden soll was bis 2010 mit den einzelnen Bildungsstätten passiert. Diese Zielvereinbarung ist richtungsweisend bis 2020. Mich macht diese Vereinbarung etwas betroffen, weil der Studiengang Management sozialer Dienstleistungen, den ich selber studiert habe, an der FH Wismar leider eingestellt wird. Ich habe aktiv daran mitgewirkt, das einen Bachalor und einen Masterstudiengang aus diesem Diplom Studiengang zu entwickeln. Dies stimmt mich etwas traurig. Auch wenn der Studiengang an der FH Neubrandenburg weitergeführt werden soll, es ist nicht das selbe.
Mir war zwas schon immer klar, wenn ein Studiengang in Wismar eingestellt werden würde wäre es dieser, weil der Rektor halt aus einer anderen Studienrichtung stammt, aber das es Realität wird hätte ich nicht gedacht. Für mich ist das mal wieder ein Beispiel wie in MV funktionierende System zerstört werden. Der Studiengang Management Sozialer Dienstleistungen war einer der erfolgreichsten, wenn nicht sogar der Erfolgreichste an der FH Wismar. Die Bewerbungszahlen auf diesen Studiengang und die Absolventenzahlen belegen dies eindeutig. Der Erfolg war über die letzen Jahre deutlich zu spüren, weil die Bewerbungzahlen deutlich anstiegen.
Ich finde es einfach nur Traurig.

Gruss

Thomas

hallo

da schau ich eben bei Google rein und google nach und was sehe ich?

Auf Position 6 in der Ergebnisliste zum Thema Verwaltungsmodernisierungsgesetz steht dieser Blog hier.

Fazination Google.

Gruss

TG

Hallo les ich nicht grade folgendes bei heise:

Mecklenburg-Vorpommerns Landesbehörden telefonieren künftig per VoIP

Die Landesbehörden in sollen künftig nicht mehr auf herkömmliche Weise, sondern über das Internet telefonieren. Das hat das Schweriner Kabinett heute beschlossen. Innenminister Gottfried Timm () erklärte im Anschluss, innerhalb von zehn Jahren könnten so 15 Millionen Euro gespart werden. Zunächst soll 2007 als Teil des “eGovernment-Masterplans” die Internet-Telefonie für rund 14.000 Anschlüsse in gut 80 Dienststellen eingeführt werden, darunter in allen Ministerien. Mittelfristig soll VoIP flächendeckend eingeführt werden, um in der Landesverwaltung eine einheitliche Kommunikationsinfrastruktur aufzubauen. Auch in anderen Bundesländern wird die Einführung der Internet-Telefonie für Behörden erwogen. In Nordrhein-Westfalen beispielsweise betätigt sich das Rechenzentrum der Finanzverwaltung als Vorreiter.

Was soll man dazu sagen. MV als Technik Vorreiter?? Er lebe das IT Land MV. 15 Millionen sparen, hmm ist das wieder eine typische Projektkostenfehlschätzungen?
Wenn ja würde ich vorschlagen, um sicher zu gehen sparen wir auch noch gleich ein paar Abgeordnete ein, um die 15 Millionen sicher zu haben.

Nein Scherz beiseite, aber bei der Ersparnis sollte man folgendes Bedenken: Das Abhören einer unverschlüsseltem
VoIP-Verbindung mit weit weniger Aufwand verbunden, als das Abhören einer Telefonleitung. Sicherheit Kontinuität der Datenanbindung, sind auch hier noch Probleme. Ganz zu schweigen von dem doch noch präsenten Problem, der Leitungsqualität, was Faxen manchmal zum Glückspiel werden lässt.

Gewinner der Aktion sind eindeutig Cisco und die Telekom, entschuldigung T-COM, die nun komplette Netzwerke und VOIP Anlagen liefern können. Der grosse Verlierer wird nun Siemens sein, die immer noch nicht in der Lage sind ordentliche Voip Anlagen zu liefern, so werden sie wohl Ihre Vormachtsstellung in MV verlieren. Grins….

Till Backhaus begrüßt Zustimmung zum

In einer ersten Reaktion begrüßte der -Landesvorsitzende Dr. Till Backhaus die Zustimmung des Landtages zum Verwaltungsmodernisierungsgesetz: „Wir haben damit das umfangreichste Anhörungsverfahren, das in unserem Land je zu einem Gesetzentwurf stattgefunden hat, erfolgreich abgeschlossen. Es gibt eine breite Zustimmung von den Kirchen, über die Gewerkschaften, bis hin zum Unternehmerverband, der IHK und wie uns Umfragen zeigen, auch in der Bevölkerung.

Mit dieser Modernisierung unserer Verwaltung wird es möglich, dass alle Bürger ihre Verwaltungsangelegenheiten vor Ort in der Stadtverwaltung oder beim Amt erledigen können, hier sei als Beispiel die Autoanmeldung genannt. Damit wird es für den Bürger unerheblich, wo sich die Kreisverwaltung befindet. Letztendlich geht es auch darum bei der Verwaltung des Landes zu sparen, um Investitionen in den Bereichen Arbeit, Bildung sowie Familie und Kinder und den Ausbau der Infrastruktur weiter voran treiben zu können. Nur das nutzt den Menschen und dem Land.”

Der Landtag von hat gestern Abend die umstrittene nach fast 3 Jahren Diskussion mit knapper rot-roter Mehrheit verabschiedet. Nach einer rund zehnstündigen teils hitzigen Debatte stimmten 37 Abgeordnete dafür. 33 Parlamentarier votierten gegen die Reform. Bei der stimmten 32 der 33 Abgeordneten zu, bei der Linkspartei 5 von 12. Damit stimmte bei der Linkspartei nur eine Minderheit für das wichtigste Vorhaben der Landesregierung. Die CDU lehnte das Gesetz ab.

Was bedeutet das?

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