Wenn es etwas gibt, was ich absolut hasse, ist es Receiver programmieren. Ob dies nun an dem Umstand an sich liegt oder an unseren bescheidenen Receivern, sei man dahingestellt.
Aber wie gesagt ab und zu kommt man ja nicht um den Umstand herum, das man einen Receiver neu programmieren muss. Als bekennender DMAX Gucker, musste ich nun ran, das sich die Frequenz etc geändert hat. Beim Receiver 1 hab ich das schon vor Wochen gemacht, Sendersuchlauf an, neue Sender gefunden und dann fleißig von hinten nach vorne geschoben.
Receiver 2 war da deutlich komplizierter. Auch da vor Wochen, der 1. Versuch, aber DMAX auf der neuen Frequenz nicht gefunden. Hmmm, gut bist gestern lief es ja auf der alten Frequenz, deshalb musste ich gestern notgedrungen wieder ran. Erstmal alle Sender gelöscht. Suchlauf und tada …. nix. OK, nochmal … nix. Ok Receiver mal updaten …. 15 Minuten später, neuer Sendersuchlauf … nix. Kotz!
OK nach etwas rumgrübeln, festgestellt, das DMAX auf Transponder 104 gezogen ist und mein Receiver die noch nicht kannte. Transponder hinzugefügt und tada.
Klingt jetzt sehr entspannt, aber es waren 1,5 Stunden in denen ich mächtig gekotzt habe.
Wie auf einen Bild im vorherigen Beitrag schon zu erkennen war, wir haben ein neues Auto. Mein schöner Passat Variant wurde nun durch einen VW Touran ersetzt. Der Passat war keineswegs schlecht, er hat als 1,8 Liter Benziner einfach nur zuviel Sprit verbraucht. Ausgewechselt wurde er gegen einen Diesel Touran, der deutlich weniger verbraucht.
Auch bei steigenden Dieselpreisen, war die Entscheidung sehr einfach. So ein Fahrzeug mit einem Dieselmotor verbraucht fast 3 Liter auf 100 KM weniger als der Benziner, wenn man nur dies betrachtet sind die höheren Steuern sehr schnell amortisiert.
Der Verkauf des Passats war etwas schwieriger als vorher gedacht, aber letztendlich sind wir ihn los geworden. Der Kauf des neuen Autos war auch nicht gerade angenehm. Nach meinem Empfinden sind PKWs bei uns hier in MV teurer als woanders, drum bleibt es einen ja förmlich nicht erspart woanders hinzufahren. Das Problem ist dann aber, das man eine gewisse Erwartungshaltung hat, wenn man sich die Online Anzeigen so durchliest und die Bilder anschaut. Wenn man dann vor Ort ist wird man fast immer enttäuscht. Die Definition von guten Zustand scheint sehr weit gefasst zu sein, zu mindestens verstehen Autoverkäufer was anderes darunter als Autokäufer. Naja egal, ich könnte mich immer noch über einiges so richtig ärgern, aber nun ist es egal, ein neues Auto ist da.
Wir haben an einer Mokono Testaktion teilgenommen, wir gehörten zu 40 ausgewählten Test Bloggern, welche die Frebreze Duftdepots und den Textilerfrischer testen durften. Das Motto der Aktion ist bringt Frische in euer Zuhause.
Zum testen wurden uns ein Febreze Duftdepot Blütenzauber Printemps, ein Febreze Duftdepot Thai Orchidee, ein Febreze Duftdepot New Zealand und eine Flasche Febreze Textilerfrischer Lenor Apfelfrisch zu Verfügung gestellt.
Wie funktioniert so ein Duftdepot?
Das Duftdepot besteht aus 2 Teilen, einer Spenderhülle und der eigentlichen Duftkartusche. Das Ganze baut man dann innerhalb von 47 Schritten zusammen …. ähm Scherz beiseite, einfach die Kartusche von oben her in die Spenderhülle stecken bis es einrastet. Fertig. Die Stärke des abgegebenen Duftes regelt man einfach darüber wie weit man den Fuß der Spenderhülle herauszieht.
Über die einzelnen Duftrichtungen kann man sich streiten, das ist halt jedermanns Geschmackssache. Ich persönlich finde New Zealand sehr angenehm, obwohl ich nicht mal beschreiben kann wonach es riecht.
Der Hersteller verspricht 30 Tage lang frischen Wohlfühlduft, wir haben die Duftdepots schon über 2 Wochen im Einsatz und Sie duften noch genauso wie am ersten Tag.
Man kann Sie übrigens auch praktisch einsetzen:
Der Febreze Textilerfrischer hält das was er verspricht, er entfernt Gerüche. Ich habe ein Shirt was ich beim braten in der Küche trug, mit dem Textilerfrischer behandelt. Der Bratengeruch war innerhalb von Sekunden verschwunden.
Fazit:
Frische Luft kein Problem dank Febreze. Die Duftdepots sind praktisch und halten was man verspricht. Letztendlich wird der Erfolg aber auch über den Preis geregelt werden. Nach jetzigen Informationen wird der Preis für eine Nachfüllkartusche bei rund 2 Euro liegen, was aus meiner Sicht akzeptabel ist.
Auf ein Wort, nach vielen Wochen mit ganz ganz wenig Zeit, habe ich nun auch wieder etwas Zeit zu bloggen, deshalb kurz zur Info, wir leben noch und es geht weiter.
Kennt ihr das auch? Den ganzen Tag an der frischen Luft gewesen und Abends ist man total müde. Gut ich bin frische Luft ja eigentlich nicht gewohnt, aber wenn ich, so wie heute, den ganzen Tag draußen bin, bin ich Abends total müde und ko, egal ob ich viel gemacht habe.
“Er hat es schon wieder getan”, das dürfte der Satz meiner Frau heute sein. Gut alles nicht so spontan wie beim letzten Mal, aber trotzdem.
Nun bin ich ja kein Raser und habe irgendwelche Punkte in Flensburg, aber die Reform der guten alten Flensburger Kartei interessiert mich trotzdem. Die Ausgangslage das das alte System derart kompliziert sei, damit stimme ich vollkommen überein. Erstmal für alle die nicht so informiert sind, näheres dazu hier.
Das neue Punktesystem ist durchaus einfacher, dem stimme ich erst mal zu, aber die Reduzierung von 18 auf 8 Punkte halte ich für sehr ungeeignet, weil wir bestrafen damit Verkehrssünder mit geringen Verstößen und stellen Sünder mit schweren Verstößen besser.
Formulieren wie es mal ganz plakativ, früher konnte man 18 mal einen Punkt für zu schnelles fahren, dann nur noch 8 mal. Früher wurden ganz schwere Verkehrsverstöße mit 7 Punkten geahndet, das heißt 2,5 mal und der Lappen war weg, heute wären es 4 solcher Verstöße.
Fassen wir es zusammen, Otto Normalverbraucher, der mal zu schnell fährt und einen Punkt dafür kriegt wird schlechter gestellt.
Gut es gibt auch andere Aspekte, wie Unabhängigkeit bei den Tigungsfristen, dem gegenüber stehen aber auch verlängerte Tilgungsfristen.
Nach meinem Empfinden ist die Reform noch nicht ausgereift.
Tja Fasching, Karneval oder wie auch immer das heisst, es musst sich halt verkleidet werden.












