Familie Gutteck



denn Familie ist mehr …..

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28. April 2016
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Jugendweihe oder Konfirmation

Die Traditionelle Aufnahme in das Erwachsenen Dasein, wird symbolisch durch die Konfirmation oder die Jugendweihe vollzogen. Die Jugendweihe ist in den Bundesländern der ehemaligen DDR sehr verbreitet. Ich bin mir persönlich gar nicht sicher, ob diese auch im „Westen“ stattfand oder aktuell stattfindet?
Alles was sich um Religionen, Glauben und den damit verbundenen Traditionen dreht ist zugegebenermaßen eine große Bildungslücke von mir. Nun mag jeder Gläubige schimpfen, dass man zum Beispiel trotzdem Weihnachten feiert, aber ich stehe dazu über die Allgemeinbildung hinaus reicht mein Wissen nicht. Über das warum kann man sicher lange sinnieren, aber das wäre nicht zielführend.
Die Jugendweihe, aus meiner eigenen Erinnerung, ist eigentlich nur eine Zeremonie im Alter von 14 Jahren. Nach dieser ist man symbolisch vom Jugend- ins Erwachsenenalter übergegangen. Danach wird festlich gefeiert und wir trafen uns am Abend dann noch unter Freunden und verstießen gegen das Jugendschutzgesetz. 😉
Die Konfirmation hat gefühlt da schon einen höheren Stellenwert im christlichen Glauben. Passend bei der Recherche bin ich auf diesen Konfirmationsguide gestoßen, auf dem der Werdegang erklärt ist:

konfirmation-infografik

Via http://www.meine-kartenmanufaktur.de/magazin/konfirmation-wenn-sich-jugendliche-zum-christlichen-glauben-bekennen/

Hier wird eigentlich alles erklärt, auch der höhere Stellenwert der Geschichte. Konferiert können nur getaufte Personen werden, auch die Pflicht zum Konfirmandenunterricht ist spannend. Bei dem Pensum frage ich mich, was dort vermittelt wird.

Glücklicherweise haben wir noch ein paar Jahre Zeit und da wir nicht gläubig sind, wird die Entscheidung unserer Söhne wohl zwischen Jugendweihe oder keine Jugendweihe laufen.

20. April 2016
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Malbücher für Erwachsene

Wer erinnert sich nicht gerne daran. Als er klein war und sein allererstes Malbuch geschenkt bekommen hat. Man konnte als Kind nicht genug davon bekommen, Häuser, Bäume oder Menschen auszumalen und mit frohen Farben zu füllen. Was Kindern Spaß macht, bringt Erwachsenen genauso viel, wenn nicht sogar noch mehr Freude, wie einige Umfragen jetzt herausgefunden haben. So stehen Malbücher für Erwachsene ganz oben auf den Bestellerlisten der Kunden.

Warum Malbücher bei Erwachsenen so beliebt sind

Copyright: CC0 Public Domain

Copyright: CC0 Public Domain

Es gibt viele Gründe, die erklären können, warum Erwachsene regelmäßig Stift und Farben zur Hand nehmen und Mandalas oder Bilder ausmalen. Ein recht simpler Grund ist die Suche nach einem interessanten Zeitvertreib. Malen hat aber auch Aspekte, die in der Kunsttherapie beheimatet sind. So bringt malen auf andere Gedanken, entspannt und kann von Stress und Hektik ablenken. Malen fördert aber auch die Kreativität. So ist auch in Malbüchern für erwachsene Menschen nicht zwingend vorgeschrieben, wie ein Bild auszumalen ist. Vielmehr kann der malende selbst kreativ werden und seiner Fantasie einfach freien Lauf lassen. Auch Mediziner räumen Malbüchern für Erwachsene eine ernsthafte Chance ein und befinden sie für gut. So fördert das Ausmalen der Bilder die eigene Konzentration. Zudem wird aber auch eine gute Möglichkeit dabei geboten, einmal vom Alltag abzuschalten. Auch wenn die positive Wirkung des Malens in Malbüchern noch nicht wissenschaftlich bewiesen ist, schädlich ist es auf jeden Fall nicht, darüber besteht in Fachkreisen Einigkeit.

Malen für Erwachsene: Ein Trend aus Schottland

So ganz neu sind Malbücher für Erwachsene in europäischen Breitengraden gar nicht. Dieser inzwischen auch in Deutschland sehr beliebte Trend ist auf eine schottische Designerin zurückzuführen, die es mit ihren Malbüchern in sämtliche Bestsellerlisten geschafft hat.

Zu den besonders beliebten Motiven zählen übrigens Mandalas. Hier handelt es sich um Bilder, die die Struktur eines Kreises aufweisen. Hierin sehen Mediziner nicht nur eine beruhigende Wirkung, sondern sogar die Möglichkeit, dass der Malende sich und sein Handeln zentriert und aus einer anderen, gar angstfreien Perspektive betrachtet. Neben Mandalas sind auch weniger konkrete Bilder zum Ausmalen sehr beliebt. Dabei geht es wirklich um fantasievolle Werke, nämlich um gemalte Muster. Der Malende findet Formen vor, in welche er Kringel, Linien oder Punkte malt. Am Ende wird daraus ein eigenes, aber durchaus interessantes Bild. Der Vorteil an Malbüchern für Erwachsene ist, dass sie besonders vielfältig sind. Währenddessen sich Kinder auch mit einer kleineren Zahl an zu malenden Motiven zufrieden geben, braucht es bei Erwachsenen oftmals andere Bilder, die die Fantasie anregen. Die Vielfältigkeit von „erwachsenen“ Malbüchern kann auf all diese Bedürfnisse eingehen. Tipps und Hilfe zu Fragen rund um das Malbuch für Erwachsene finden Sie auf www.malbuch-erwachsene.net

Malbücher für Erwachsene: Eine Alternative zum Yoga?

Auch Yoga sagt man die Eigenschaft nach, dass es entspannt, aber trotzdem die Konzentration fördert. Daher fragen sich viele, ob das Malen jetzt als Alternative dazu gesehen werden kann. Darüber streiten sich die Experten natürlich. Was die mentale Ebene angeht, so kann Malbücher fürn Erwachsene jedoch eine ebenso positive Wirkung nachgesagt werden. Die Konzentration wird beim Malen genauso gefördert, wie die Entspannung von Körper und Seele. In dieser Hinsicht steht das Malen den fernöstlichen Entspannungsübungen in nichts nach. Allerdings fehlt die Bewegungskomponente, die kann das Malen nicht ganz erfüllen. Das soll die positive Wirkung aber nicht schmälern. So sorgt das Malen bei vielen erwachsenen, die es jetzt bereits regelmäßig tun, für Entspannung, Ausgeglichenheit und Ruhe. Malende Erwachsene wurden gefragt, warum sie malen und was es ihnen gibt. Nahezu jeder der Befragten antwortete, dass es Spaß macht, die Nerven beruhigt, die Konzentration stärkt, aber auch zu neuen Dingen motiviert. Auch Eltern berichten darüber, dass es viel Freude bringt, diese Freizeitbeschäftigung mit ihren Kindern zu teilen. So bringen Malbücher für Erwachsene etwas Ruhe und Erholung in einen gesellschaftlichen Alltag, der viel Stress mit sich bringt und hohe Anforderungen an jeden Einzelnen stellt.

6. März 2016
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Männer brauchen Projekte.

Wer kein Hobby hat sucht sich eins. Getreu diesem Motto, kam letzten Jahr ein neues Gefährt in die Garage.

Schwalbe1

Nach kurzem Check und Testlauf, habe ich die Entscheidung getroffen: Komplett-Restauration. Zu viele Sachen verrostet und fertig.

Schwalbe2

Der Anfang ist gemacht, der Rahmen wurde gestrahlt und mit Rostschutz gespritzt.

Schwalbe3

Glücklicherweise habe ich kein Ziel, wann das gute Stück fertig sein soll.

20. Februar 2016
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Gute Betten zum gut schlafen.

Zwischen Weihnachten und Neujahr haben wir Hauke‘s Zimmer umgebaut. „Alte Schränke“ raus, Auslegware raus und Laminat und eine neue Schrankkombination rein. Das gleiche Spiel nach etwas hin und her dann mit Fiete’s Zimmer in den Winterferien. In diesem Atemzug war auch Fietes knarrendes Bett ein Thema. Mit Kinderbetten haben wir ja schon einiges durch. Erst ganz klar das flexible Babybett, dann haben wir ein hochwertiges Holzbett gekauft, was man zu einem Hochbett umbauen kann. Dann kriegte der Kleine das Babybett, danach ein Feuerwehrbett, was doch sehr minderwertig war. Dann wollte der Kleine ein Hochbett, wieder umgebaut. Fiete erhielt ein kombiniertes Holzbett mit einem Gästebett was man herausziehen könnte. Wie sich aber nach einiger Zeit herausstellte, knarrte das Bett. Das Kind konnte natürlich wegen dem knarren nicht schlafen.
Beim auseinander bauen habe ich schon gesehen, das einige Latten des Lattenrostes gebrochen waren und das Grundgestell an sich auch irgendwie wackelig war. Eigentlich war ich kurz davor ein neues zu kaufen und wir haben schon wieder nach einem gesucht. Aber letztendlich habe ich es aber doch verstärkt und umgebaut. Jetzt knarrt es nicht mehr.
Das Kinderbett von Fiete, was Hauke irgendwann gekriegt hat, hält immer noch ohne Mucken, das ist der Unterschied. Qualität zahlt sich halt aus. Man kann es zum Hochbett umbauen, es hatte einen Rausfallschutz und da sind die Kinder rüber getobt, das hat schon alles ausgehalten.
Resümee: Bei Kauf eines Kinderbettes sollte man deutlich auf Qualität achten, die müssen einiges aushalten. Gerade bei kleinen Kinder ist der Rausfallschutz wichtig. Das Bett muss umbaubar sein um den jeweiligen Ansprüchen genügen zu können. Vor allem muss es was taugen, wenn die Kinder darauf hüpfen und toben. Man sollte natürlich nicht außer Acht lassen, das man sich als Elternteil auch mal zum Kind ins Bett legt. Meiner Meinung nach sollten man auch ein klassisches Holzdesign wählen, nicht das man nach 1 Jahr das „Prinzessinnenbett“ gegen ein „Pferdebett“ tauschen muss. Das Kinderbett was Hauke jetzt hat ist von allnatura.