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Klamotten online shoppen

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Shopping, der Alptraum eines jeden Mannes, während Ulrike es toll findet shoppen zu gehen, empfinde ich es als reine Zeitverschwendung.  Erst die Zeit im Auto und dann noch durch die Läden gehen, ne das mag ich nicht.  Außerdem mag Ulrike es nicht mit mir shoppen zu gehen, meist sucht Sie irgendwas und ich gehe ungewollt mit mindestens 3 Teilen aus dem Laden. Als Mann ist man daher sowieso eher pragmatisch veranlagt, man kauft nicht einfach neue Kleidung oder weil irgendwas im Angebot ist, nein man kauft das was man braucht.  Vor diesem pragmatischen Hintergrund, das man eigentlich genau weiß was man will und der möglichen Zeitersparnis, heißt mein Motto, wenn wunderst auch, Online Shopping.

Als Mann entdeckt man seinen Bedarf an Kleidung selber sehr schnell, ein Blick in den Schrank, ok keine Socken mehr da. Auf der Leine sind auch keine, nur ein paar in der Wäsche. Die logische Schlussfolgerung daraus ist, man hat zu wenig Socken. Ob diese nun vom linke Socken fressenden Waschmaschinen Monster gefressen wurde oder kaputt waren, das ist egal, der Bedarf ist einfach da. So ehe man sich nun mit vielen anderen Leute in Kaufhäusern rumschlägt, geht der Weg an den Rechner. Ich bestelle meine Kleidung mittlerweile meistens online. Und da bin ich glaube ich nicht der Einzige – denn Fakt ist, dass immer mehr User ihre Einkäufe im Internet erledigen. Doch warum ist das so?

Virtueller Einkaufsbummel immer beliebter

Kennt ihr noch jemanden in eurem näheren Umweld, der kein Internet zu Hause hat? Also mir fällt da spontan keiner ein – und genau das ist auch der Grund, warum immer mehr Männer ihre Kleidung wie ich im Internet bestellen. Schließlich ist das nicht nur einfach und unkompliziert, sondern geht auch wesentlich schneller. Wir sehen etwas, das uns gefällt, legen es in den Warenkorb und schließen den Kauf ab. Wenige Tage später klingelt bereits der Postbote an der Tür, um unseren Einkauf abzuliefern. Was will man(n) mehr? Man muss nur noch die Sachen anprobieren, und wenn sie gefallen bzw. passen, wird die Rechnung beglichen. Andernfalls kann man das Paket wieder zurückschicken und zahlt gar nichts.

Ich entscheide, wann ich einkaufen gehe

Das ist jedoch nicht der einzige Grund, warum ein virtueller Einkaufsbummel für mich angenehmer ist als ein Echter. Mir persönlich gefällt besonders gut daran, dass ich selbst entscheiden kann, wann ich mich vor den PC setze – denn die Onlineshops haben sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag geöffnet. Ich muss mich an keine Ladenzeiten halten und kann mich auch erst dann auf Kleidersuche begeben, wenn meine Kinder schon im Bett liegen und schlafen. Ich kümmere mich darum wenn es in meinen Tagesablauf passt.  Das finde ich mehr als praktisch, Ulrike vielleicht nicht so. Gut der Nachteil ist ganz klar man kauft nur was man will und entdeckt nicht soviel Neues, aber welcher Mann will das schon?

Autor: Thomas Gutteck

Thomas Gutteck. Verheiratet – 2 Kinder. Familienoberhaupt über die Bande und den Hund.

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