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Im Test: Funkwerk Ego Cup FM

| 1 Kommentar

Über dot-friends wurde ich zu einem Produkttest für eine Freisprecheinrichtung eingeladen. Da mein Golf I keine Freisprecheinrichtung hat, dachte ich es ist eine gut Gelegenheit. Wenn eine Firma Leute ihre Produkt testen lässt, muss Sie schon davon überzeugt sein. Dieser Gedanke machte mir Vertrauen.
Getestet sollte eine Funkwerk Ego Cup FM werden.

Erstmal die wichtigsten technischen Details zu dem Freisprecheinrichtung:

  • Kabellose Verbindung via Bluetooth
  • LCD-Display
  • FM-Transmitter zur Übertragung des Telefongesprächs und der Musikwiedergabe (A2DP) über die Fahrzeuglautsprecher
  • Multipoint Technologie (gleichzeitige Verbindung mit zwei Mobiltelefonen oder anderen Bluetooth-Geräten)
  • Echo- und Geräuschunterdrückung (DSP)
  • Unterstützung der Handy-Sprachanwahl
  • Anmeldung von bis zu 8 Mobiltelefonen möglich

pushyourego.de
Auf den ersten Blick sieht die Freisprecheinrichtung sehr gut aus, die Optik wirkt edel. Aber wie es nunmal ist die Optik ist ja bekanntlich zweitrangig wenn es um Technik geht. Der Sinn der 6 Tasten erschliesst sich für mich auf den ersten Blick noch nicht.

Das koppeln mit meinen Nokia Mobiltelefon läuft ohne Probleme und eigentlich vollkommen selbsterklärend. Auf Wunsch koppeln sich die beiden Geräte automatisch, wenn Sie in Reichweite sind. Dies funktioniert auch wirklich, nicht wie ich es leider schon von anderen Anlagen kenne.

Der nette Name „FM“ deute schon darauf hin das Gerät hat einen FM Transmitter, das heißt man kann via eingestellter Frequenz sich das Telefongespräch auch auf den Autolautsprechern anhören. Wie erwähnt, die Tasten am Gerät sind meiner Meinung nach nicht selbsterklärend, also musste ich hier die Anleitung bemühen. Mittels Anleitung ist das Einstellen der Frequenz kein Problem, doch die Tasten sind meiner Meinung nicht geeignet für Leute mit großen Fingern, Sie sind zu klein.
Nun kommt der wichtigste Test mit dem Gerät, es wird telefoniert. Das Gerät ist bei mit im Aschenbecher verstaut, weil das gute 1er Cabrio sowas wie einen Becherhalter noch nicht hat. 😉
Als erstes die Sprachanwahl, sie funktioniert, sowohl im Stand als auch während der Fahrt im Stadtverkehr. Die Sprachqualität über die Autolautsprecher ist gut, auch mein gegenüber an der anderen Leitung bescheinigt mir während der Fahrt, das ich erstaunlich gut zu verstehen bin, wenn das eine Freisprecheinrichtung ist. Ich höre mich klar und deutlich an. Das dieser Test gut bestanden wurde, nun zum Test auf einer Bundesstraße bei 100 km/h. Mein Telefonpartner versteht mich auch gut, Nebengeräusche sind zu hören.
Nun der Extremtest Golf 1 Cabrio – Verdeck auf ohne Windschott, Landstraße 80 km/h, mein Gegenüber versteht mich, ich verstehe ihn auch gut, aber es sind deutliche Nebengeräusche beim gegenüber zu hören. So hat dieser auch was von meinem Cabrio Feeling! 😉
Finde ich persönlich jetzt nicht schlimm, weil die Nebengeräusche sind halt massiv im vorhanden.

Das Gerät hat selber einen Lautsprecher, auch damit ist mein Telefonpartner gut zu verstehen.

Das Gerät ist auch mit einem Akku ausgestattet, wie lang dieser aber hält habe ich nicht getestet.

Nettes Feature am Rande, die Funkwerk Ego Cup FM hat einen Line In Eingang, das heißt man kann problemlos seinen MP3 Player anschließen.

Fazit:

Von der Optik und der Sprachqualität brauch sie Funkwerk mit der Ego Cup FM nicht verstecken. Die Tasten zur Steuerung sind sehr Gewöhnungsbedürftig und nicht selbsterklärend, da könnte Funkwerk meiner Meinung noch was tun. Ich würde das Gerät aber empfehlen, weil das worauf es ankommt, nämlich die Sprachqualität, ist Top.

Update:

Laut Golem hat Funkwerk die Ego Cup Fm nun offiziell auf der Funkausstellung vorgestellt.

Autor: Thomas Gutteck

Thomas Gutteck. Verheiratet – 2 Kinder. Familienoberhaupt über die Bande und den Hund.

Ein Kommentar

  1. Ja die „Tasten“ sind leider nicht so gut gelungen, wie der Rest des Gerätes, entweder hätte man diese beleuchten sollen oder echte Drucktasten verwenden sollen. Aber für das Annehmen von Gesprächen und die Steuerung des Mediaplayers im Handy reicht es allemal aus.

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