Familie Gutteck



denn Familie ist mehr …..

Ostsee Ferienwohnung entdecken

Damit der Nachbarn einen nicht sieht.

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Die Häuser bei uns stehen ja in Sichtweite beieinander, eigentlich nicht so das dies stört, aber manchmal ist es so geschnitten, das der Nachbarn einen gut ins Haus gucken kann. Dieser einerseits schöne Umstand der „Alarmanlage Nachbar“, kann einen wiederum doch einschränken. Ich mag es grundsätzlich offen und eigentlich mit wenigen Gardinen.

In unserer 1. Etage bieten wir dem Nachbarn durch das Dachfenster direkten Einblick auf unseren Flur. An diesem Flur liegt neben dem Schlaf- und Kinderzimmern auch das Bad. Unser Glück ist es das das Nachbarhaus so eine Art Ferienhaus ist, d.h. nicht ganzjährig bewohnt wird.  Aber letztendlich ist der Balkon auf einer Höhe mit unserem Dachfenster.

Grundsätzlich haben wir es noch nicht als störend empfunden, aber ich habe mich mit dem Thema Sichtabschottung von Dachfenster auseinandergesetzt. Eine dauernde Gardine mit 4 Befestigungspunkten würde das Licht dauerhaft im Flur nehmen. Man braucht etwas was man nur bei Bedarf zuziehen kann.  Die Schwierigkeit besteht darin ein System zu finden, was auch gut hält und an der Scheibe geführt wird. Normale Rollos oder Plissees hängen ganz schnell durch. Man brauch ein System mit seitlichen Führungsschienen, wie es zum Beispiel auf https://www.dachfensterdirekt.de/praktischer-rat-verdunklungsrollos zu sehen ist.  Da bewegt sich das Rollo oder das Plissee auch in einer seitlichen Führung so dass es nicht durchhängt.

Die nächste Schwierigkeit besteht jetzt darin, dass dieses Rollo auch von allen Bedienbar sein sollte, da sich das Dachfenster über der Treppe befindet. Ohne Stromanschluss kommt da aber wohl keine elektrische Lösung in Frage, also heißt es einen langen Arm machen und sich auf die Zehenspitzen stellen.

Autor: Thomas Gutteck

Thomas Gutteck. Verheiratet – 2 Kinder. Familienoberhaupt über die Bande und den Hund.

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