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Brille online anprobieren oder: was die Technik nicht alles kann

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Eigentlich bin ich mit meiner neuen Brille, die ich mir als Ersatz nach dem Unfall im Schnee und im Sommerurlaub zugelegt habe, ganz zufrieden. Nach dem letzten Kauf, habe ich gemerkt, wie doll eine Brille doch die eigene Optik prägt. Ich habe einmal ein bisschen am PC herumgespielt und in aller Seelenruhe ein paar neue Modelle online anprobiert. Der Trend soll ja ohnehin zur Zweitbrille gehen. 😉

Also habe ich einfach die Onlineberatung von Misterspex benutzt und mich selbst durch die Webcam mit neuen Brillenmodellen in 3D-Optik ausgestattet. Da kam dann auch gleich der Kurze dazu und wollte ein paar Sonnenbrillen aufprobieren, die ihn schon als Kleinkind so cool haben aussehen lassen.

Printscreen vom Brillen Anprobieren.

Printscreen vom Brillen Anprobieren.

Ich war natürlich amüsiert wie spannend er dies fand. Nicht so lustig wie Kasper neulich beim Skypen mit Corinna, der immer hinter den Laptop lief.
Das Spannende ist aber für mich als Nerd ja nicht unbedingt dies, sondern wo die Entwicklung hin geht.

Denken wir nur mal an:

  • Google Glass: Passend zum Thema Brille, denn Google hat bereits sein eigenes erstes Modell und zwar sozusagen mit integriertem Smartphone auf den Markt gebracht. Bildschirm, Internetzugang, Mikrofon und Digitalkamera sind direkt integriert und man kann Bilder aus seiner Umgebung aufnehmen. Datenschützer warnen, (wie ständig in letzter Zeit) weil auch Google direkte Informationen über den realen Standort erhalten könnte. Der Markstart von Google Glass soll in den USA im April 2014 über die Bühne gehen, wir Deutschen werden uns aber leider noch gedulden müssen.
  • Identitäts-Erkennung in 3D: Die 3D-Brillenanprobe scheint nur eine kleine Spitze des Eisberges zu sein. Man kennt ja mittlerweile die Möglichkeit, per Fingerabdruck oder Augenscan erkannt zu werden. Doch jetzt wurden Systeme entwickelt, die den Nutzer an einem 3D-Bild, der Stimme und sogar dem Venenverlauf unter der Haut erkennen können. Da kommt man den Horrorszenarien aus Hollywood mit dem Chip unter der Haut wie ich finde schon gefährlich nahe. Doch es gibt auch eine etwas amüsantere Erfindung.
  • CurryMax: Studenten aus Deutschland haben doch tatsächlich den ersten Automaten für die Currywurst erfunden. Vom Braten des Fleisches über das Saucentüpfelchen bis hin zur Wurst auf der Hand soll es nur sieben Minuten dauern. Wie das genau funktioniert, sieht man hier. Ich find das gut, automatisieren von Standardprozessen.
  • Saugroboter oder automatische Rasenmäher – Computer gesteuert wird der Rasen gemäht oder im Haus der Staub gesaugt. Finde ich natürlich alles spannend, könnte einen Durchaus entlasten.

Autor: Thomas Gutteck

Thomas Gutteck. Verheiratet – 2 Kinder. Familienoberhaupt über die Bande und den Hund.

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