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Was geben wir im Durchschnitt aus?

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Nicht nur mir dürfte aufgefallen sein, dass die Lebenshaltungskosten in den letzten Jahren extrem gestiegen sind. Egal, ob Nahrungsmittel oder Kleidung, Strom, Gas, Haushaltsgeräte oder Spielsachen: Wer wie wir eine vierköpfige Familie versorgen muss, kommt um diese Ausgaben nicht drum herum. Wir sind schon lange der Meinung, wir geben zuviel Geld aus. Aber um das mal genau zu erfassen müsste man sich die Mühe machen ein Haushaltsbuch oder ähnliches zu führen.

Da die Bequemlichkeit siegt, nehmen wir mal eine offizielle Statistik. Die zwar schon ein bisschen älter ist (2011), aber dennoch kann man einige wichtige Informationen entnehmen, wo das Geld jeden Monat landet. Gehen wir prinzipiell davon aus, das die Zahlen gestiegen sind, jedoch man nur die Verhältnisse aufgrund des Lohngefüges in MV anwenden kann. Jedenfalls wird dort aufgelistet, wie hoch die Ausgaben in Deutschland im Durchschnitt sind: Wir geben im Schnitt 2252 Euro für unseren privaten Konsum aus. Am meisten schluckt unser Heim (775 Euro), die Energiekosten sind natürlich schon mit eingerechnet. Ansonsten geben wir monatlich 312 Euro für Lebensmittel, 244 Euro für Freizeit und Kultur, 125 Euro für Haushaltsgeräte, 104 Euro für Kleidung und Schuhe, 93 Euro für unsere Gesundheit aus usw.

Wenn ich das auf unser eigenes Konsumverhalten umlege, kann ich die Zahlen so erst mal nicht bestätigen. Aber wir wissen ja, traue nie einer Statistik, die man nicht selbst gefälscht hat. Oder wie war das noch mal? Ich muss mal beim ADAC anrufen, die erklären mir das sicher.

Letztendlich sollte man mal drüber nachdenken, wo kann man einsparen. Das Thema kam heute bei einem Telefonat mit einem Freund aus Rostock auf und wir philosophierten uns ein paar Spartipps zusammen.

Spartipps für Familien

  • Tipp 1: Happ Hour. Damit lassen sich nicht nur die Kosten für Freizeit und Kultur senken, nein so was bieten neben Kneipen, inzwischen auch einige Bäcker und Fleischer an. Dann nämlich bieten sie ihre Waren, die nicht mehr lange haltbar sind, kurz vor Feierabend zu günstigeren Preisen an – teilweise spart man bis zu 50 %.
  • Tipp 2: Gebrauchte Ware. Zum Beispiel Kinderkleidung, Kindermöbel kann man auch mal gebraucht kaufen. Jeder kennt Ebay Kleinanzeigen, aber ich bin im Internet über den Kleinanzeigenteil von Kalaydo gestoßen, wo man gebrauchte Kindermöbel und Kleidung, Haushaltswaren und Schmuck etc. kaufen kann. Muss man mal im Auge behalten.
  • Tipp 3: Nach Bedarf, nicht nach Appetit. Stress und dann noch fix einkaufen, das kennt ja sicherlich jeder. Der Magen knurrt, das ist keine gute Voraussetzung zum einkaufen. So landet viel mehr im Korb, als man eigentlich wollte. Deshalb in Zukunft nur noch satt in den Supermarkt gehen und nur das in den Einkaufswagen legen, was man braucht. ich denke da spart man schon einiges ein.

Habt Ihr noch weitere Ideen? Dann immer her damit!

Autor: Thomas Gutteck

Thomas Gutteck. Verheiratet – 2 Kinder. Familienoberhaupt über die Bande und den Hund.

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